Historie des Kölner Busverkehrs

Im Zeitraum von 1877 bis 1917 verkehrten mehrere Pferdebahnen ( u.a. Ehrenfeld - Bocklemünd, sowie Bickendorf - Bocklemünd).

1924 erging der Beschluss, Omnibuslinien einzurichten, um das Straßenbahnnetz zu ergänzen und Querverbindungen zu schaffen. Im darauffolgenden Jahr wurde schließlich die Kölner Straßenomnibusgesellschaft mbH gegründet. Ab diesem Zeitpunkt gab es einen planmäßigen Busbetrieb mit vorläufig zwei Linien: die eine führte vom Zoo nach Bayenthal, die andere von Kalk nach Mülheim.

1931 hatte das Busnetz eine Gesamtlänge von 58 Kilometern. Die folgende Abbildung zeigt das Kölner Netz des ÖPNV im Jahre 1938. Die Buslinien sind hierbei gestrichelt dargestellt.

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Die Abbildung zeigt, dass die Buslinien mehrheitlich quer zu den Radialstrecken der Straßenbahn bzw. als deren Fortführung verliefen. Sie erfüllten somit eine wichtige Zubringeraufgabe. Anhand der nächsten Abbildung von 1955 ist erkennbar, dass sich das Netz bereits weiterentwickelt hatte.

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